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Nein zur Umweltverantwortungsinitiative

Am 9. Februar 2025 stimmen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Umweltverantwortungsinitiative ab. Die Delegierten der Mitte Graubünden lehnen die Initiative ab.

«Der von der Initiative geforderte Ansatz geht zu weit, da damit zahlreiche neue Verbote und Vorschriften für die Bevölkerung und die Wirtschaft verbunden wären», hält Grossrätin Maya Messmer-Blumer fest. Eine Annahme würde zu massiven Einschränkungen in den Bereichen Ernährung, Wohnen und Mobilität führen. Vieles würde teurer. Die Schweiz ist bereits heute Vorreiterin im Umweltschutz. «Die starken Preissteigerungen würden Menschen mit wenig Geld viel stärker treffen. Daher ist die Initiative überhaupt nicht sozialverträglich», so die Landwirtin Messmer-Blumer.

Die Delegierten der Mitte Graubünden fassen einstimmig die Nein-Parole.

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