Carmelia Maissen und Marcus Caduff klar wiedergewählt
14. Juni 2026 – Die Mitte Graubünden freut sich über die deutliche Wiederwahl von Carmelia Maissen und Marcus Caduff in die Regierung. Beide stehen für Kompetenz, Verlässlichkeit und konkrete Lösungen. Gleichzeitig nimmt Die Mitte das Resultat bei den Grossratswahlen ernst und wird es sorgfältig analysieren.
«Wir freuen uns sehr über die klare Wiederwahl von Carmelia Maissen und Marcus Caduff. Beide haben in den vergangenen Jahren Verantwortung übernommen, solide Arbeit geleistet und den Kanton mitgestaltet. Dieses Vertrauen ist ein starker Auftrag, Graubünden weiterhin verlässlich, sachlich und lösungsorientiert voranzubringen», sagt Kevin Brunold, Parteipräsident der Die Mitte Graubünden.
Gleichzeitig hätte sich Die Mitte Graubünden ein anderes Resultat für Aita Zanetti gewünscht. «Aita Zanetti hat einen engagierten, glaubwürdigen und starken Wahlkampf geführt. Dafür gebühren ihr grosser Dank und Respekt», so Brunold.
Starke Fraktion im Grossen Rat
Die Mitte bleibt mit 28 Sitzen im Grossen Rat eine starke politische Kraft. Dafür dankt die Partei allen Wählerinnen und Wählern herzlich. Gleichzeitig nimmt Die Mitte die Sitzverluste ernst. Das Resultat ist Auftrag und Mahnung zugleich: «Die Mitte wird weiterhin Verantwortung übernehmen, tragfähige Lösungen ermöglichen und Graubünden verlässlich mitgestalten», so Brunold. Zugleich werde die Partei die Wahlresultate sorgfältig analysieren.
Zustimmung zu den eidgenössischen Abstimmungsresultaten
Die Partei begrüsst die Ablehnung der Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» beziehungsweise der Nachhaltigkeitsinitiative. Gleichzeitig nimmt Die Mitte das Signal ernst, das mit dem Abstimmungsresultat verbunden ist: Viele Menschen machen sich Sorgen über die Auswirkungen des starken Bevölkerungswachstums auf Wohnen, Verkehr, Gesundheit und Infrastruktur. Diese Sorgen müssen politisch ernst genommen und mit konkreten Lösungen beantwortet werden.
Die Mitte Graubünden begrüsst zudem die Annahme der Revision des Zivildienstgesetzes. Das Resultat zeigt: Die Bevölkerung will Sicherheit und Stabilität. Gleichzeitig bleibt ein starker Zivildienst wichtig. Entscheidend ist, dass die bestehenden Institutionen ihre Aufgaben verlässlich erfüllen können.
