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Die Mitte begrüsst Handeln der Regierung

22. November 2021 – Graubünden verzeichnet so viele Coronafälle wie noch nie. Die Mitte begrüsste die Massnahmen der Regierung zur Eindämmung der Ansteckungen. Sie sollen die Aufrechterhaltung des Präsenzunterrichts ermöglichen und die Ausbreitung auf weitere Altersgruppen verhindern. Um eine stabile Wintersaison zu ermöglichen, soll das Testprogramm in Betrieben und Schulen beibehalten und die Auffrischimpfung für alle Menschen ab 18 Jahren ermöglicht werden.

«Die Lage ist ernst», so Kevin Brunold, Co-Parteipräsident. Während Graubünden so viele Coronafälle wie noch nie verzeichnet, steht für den Tourismuskanton viel auf dem Spiel: Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Vorweihnachtszeit und der Wintersaison.

Die Mitte Graubünden begrüsst deshalb das umsichtige Handeln der Regierung. Weil derzeit insbesondere Personen unter 20 Jahren stark betroffen sind, tragen die Massnahmen dazu bei, dass die Ausweitung in Familien, bzw. auf andere Altersgruppen reduziert wird. «Mit der Maskenpflicht ab der 3. Primarklasse und der erhöhten Testfrequenz an Schulen in stark betroffenen Regionen ermöglicht, dass der Präsenzunterricht aufrechterhalten werden kann», so Brunold. Die Massnahmen dürfen allerdings nur so lange eingesetzt werden, wie sie die epidemiologische Situation erfordert.

Von der Wirkung der Betriebs- und Schultestungen profitieren
Mit den Betriebs- und Schultestungen hat die Regierung wirkungsvolle Instrumente in der Bewältigung der Pandemie implementiert. Die Mitte Graubünden fordert, dass das Testprogramm bis mindestens Ende Wintersaison weitergeführt wird. Die Regierung erhält dadurch ein genaues Lagebild und kann so zielgerichtet Massnahmen erlassen, die einen stabilen Winter ermöglichen sollen.

Impfung ist sicherster Weg aus der Krise
«Wir möchten, dass die Krise im Frühjahr endlich Geschichte ist», so Grossrat Brunold. Die Impfung ist der sicherste Weg aus dieser Krise. Weltweite Erfahrungen zeigen, dass die Impfung sicher ist. Die Mitte fordert deshalb, dass die Impfbemühungen weitergetrieben und die Vorbereitungen für die Booster-Impfung vorgenommen werden. Die Auffrischimpfung soll für die breite Bevölkerung zugänglich gemacht werden, sobald der Schutz der Risikopersonen, also Personen über 65 Jahre, dadurch nicht gefährdet wird.