Nein zur unausgewogenen Klimainitiative
«Die geplante Steuer von 50 Prozent auf Erbschaften und Schenkungen über 50 Millionen Franken würde vor allem mittelständische und grössere Familienunternehmen hart treffen», warnt alt Standespräsident Franz Sepp Caluori. Viele Betriebe könnten gezwungen sein, ihre Unternehmen zu verkaufen oder abzuwickeln, nur um die Steuerlast zu decken.
Die Initiative gefährdet damit Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung, schwächt die Finanzautonomie der Kantone und führt zu erheblichen Steuerausfällen. Statt Lösungen zu bieten, schafft sie neue Probleme und untergräbt die wirtschaftliche Stabilität.
Die Delegierten der Mitte Graubünden haben deshalb einstimmig die Nein-Parole zur Klimainitiative beschlossen.
